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GRANDE Revolution
Die Wasserwaage von SOLA
Präzision beginnt mit einer klaren Linie – und genau hier hat die SOLA-Messwerkzeuge GmbH & Co KG Geschichte geschrieben. 1949 entwickelte der Vorarlberger Ingenieur Guido Scheyer auf dem Dachboden seines Hauses in Götzis die erste Wasserwaage aus Holz: den NT4 Neigungsmesser. Damit legte er den Grundstein für ein Unternehmen, das bis heute für Genauigkeit und Qualität «Made in Austria» steht.
Wie alles begann
Nach den entbehrungsreichen Nachkriegsjahren tüftelte Guido Scheyer mit zwei Mitstreitern, Sottopietra und Latzel, an einem neuen Messgerät für das Bauhandwerk. 1949 entstand daraus der NT4 – ein Neigungsmesser aus Holz. Aus den Anfangsbuchstaben der drei Nachnamen wurde der Markenname SOLA.
Schon bald zeigte sich: Holz hatte Grenzen. 1958 brachte SOLA die erste Wasserwaage aus Aluminium auf den Markt – ein Meilenstein. Die neue Bauweise war nicht nur formstabil und langlebig, sondern ermöglichte eine bis dahin unerreichte Messgenauigkeit. Dafür erhielt SOLA als erstes österreichisches Unternehmen den iF Design Award.
Die Revolution: Von der Setzlatte zum digitalen Präzisionswerkzeug
Mit der Aluminium-Wasserwaage wurde das Messen auf der Baustelle genauer und zuverlässiger als je zuvor. In der ersten Werkshalle am heutigen Standort in Götzis wuchsen in den 60er und 70er Jahren die drei Fertigungsbereiche – Wasserwaagen, Libellen und Kunststoffe – stetig. SOLA startete die Eigenproduktion von Acrylglas-Libellen und erhielt ein Patent für den Libellenverschluss mittels Ultraschall – ein entscheidender Schritt für die weltbekannte SOLA-Genauigkeit. Jede Libelle wird seither in Götzis produziert und auf hundertstel Millimeter kalibriert.
Doch SOLA blieb nicht stehen. Mit Produkten wie der MR 1 Antichoc und der BIG X brachte das Unternehmen Wasserwaagen auf den Markt, die mit maximaler Stabilität, optimaler Ablesbarkeit und patentierter FOCUS-Libelle neue Standards setzten.
Heute reicht das Sortiment von klassischen Modellen über Magnet-Wasserwaagen bis hin zu digitalen Varianten wie der RED DIGITAL oder dem GO! SMART, die sich via Bluetooth mit der SOLA Measures App verbinden lassen – Präzision in digitaler Form.
Was die Wasserwaage von SOLA ausmacht
- Patentierte FOCUS-Libelle: bis zu 60 % bessere Ablesbarkeit als Standardlibellen
- Robuste Konstruktion: bruchsicheres Acrylglas, stossfestes Gehäuse, präzise Fräsflächen
- Höchste Genauigkeit: Messgenauigkeit bis zu 0.3 mm/m in Normalposition
- Ergonomisches Design: griffige Profile, optimale Handhabung auch bei Nässe
- Digital vernetzt: Modelle mit Bluetooth und SOLA Measure App für Datenerfassung in Echtzeit
- Made in Austria: Entwicklung und Fertigung in Götzis, Österreich
SOLA: Vom Messgerät zum Qualitätsmassstab
Was 1949 auf einem Dachboden in Götzis begann, hat sich zu einer internationalen Erfolgsgeschichte entwickelt. Heute produziert SOLA in drei Werken in Vorarlberg und exportiert seine Messwerkzeuge in über 80 Länder weltweit. Der Familienbetrieb ist bis heute in österreichischer Hand – mit derselben Leidenschaft, die schon Gründer Guido Scheyer antrieb: «Passion for Precision».
Auf Baustellen, in Werkstätten oder beim Innenausbau – SOLA Wasserwaagen sind seit Jahrzehnten im Einsatz, wenn es auf exakte Messungen und langlebige Werkzeuge ankommt. Ihre Präzision und Robustheit haben sie zu einem Standard im professionellen Handwerk gemacht.